UNSER UNTERNEHMEN,
UNSERE HERZENSANGELEGENHEIT

Der Verein Mona ́Oha wurde 2021 von DPGKP Wolfgang Achleitner gegründet und hat seinen Ursprung und Sitz im Mostviertel.

Mona ́Oha verbindet die psychiatrische schulmedizinische Basis mit zusätzlich alternativen Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten aus der ganzheitlichen Sicht des Menschen.

Aktuelle Ereignisse und Umstände wie der Klimawandel, Kriege und die Corona-Pandemie stellen uns die letzten Jahre tagtäglich und immer wieder auf ́s Neue auf die Probe. Dies hat für viele Menschen gravierende Veränderungen in ihrem Leben bedeutet, schwierige – teils scheinbar unüberwindbare – Herausforderungen, Probleme und einschneidende Lebensereignisse mit sich gebracht.

Das Team von Mona ́Oha hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen helfend beizustehen. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich der psychiatrischen Pflege und zusätzliche Unterstützung der alternativen Betreuungsansätze hat das Team von Mona ́Oha ein ganzheitliches Unterstützungskonzept kreiert. Die Prävention und Nachsorge für Menschen in Krisenzeiten oder mit psychiatrischer Erkrankung ist eines unserer wesentlichen Angebote.

Außerdem besteht jederzeit die Möglichkeit einer Intensiv- oder Akutbetreuung zu Hause.

Ein weiterer Motivator für unsere Art der Betreuung ist einerseits die Reduktion der Überlastung der akutpsychiatrischen Einrichtungen und psychiatrischen Ordinationen, andererseits die gleichzeitige Vernetzung mit diesen Institutionen.

Das Team von Mona ́Oha bietet Ihnen einen vertrauensvollen und offenen Rahmen, in dem Sie neue Ansätze und Möglichkeiten zur Selbsthilfe und Selbstwirksamkeit kennenlernen können.

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Menschen dabei unterstützen zu dürfen, ihre Selbstwirksamkeit wiederzuerlangen.

Die Ziele von Mona'Oha

  • Ermöglichung weiterer Angebote im Bereich ärztlicher und psychologischer Beratung und Betreuung

 

  • Bestärkung der Selbstwahrnehmung betroffener Person und Durchleuchtung von psychosozialen Aspekte

 

  • Wissenserweiterung und Erkenntnisgewinn über die Erkrankung sowie über den Umgang mit dieser an sich

 

  • Informationsvermittlung über die Erkrankung an Angehörige des Klienten

 

  • Psychoedukative Gespräche in Bezug auf u.a. Medikation, Work-Life-Balance, Salutogenese, Resilienz, Angehörige und Skills-Management

 

  • Häusliche Entlastung

 

  • Dem Menschen in der Zeit nach der Entlassung eine helfende Hand zu sein, ihn zu bestärken und für den weiteren Lebensweg Zuversicht zu schenken!